Ein paar Eindrücke zur Entstehung des Museums 

Im Jahr 2017 konnten wir mit dem Bau des Museums beginnen. Am Anfang war es ein hügeliges Grundstück. 
Die Lage in der Nähe des Bahnhof und im Industriegebiet ist ideal.








Der Aushub für die Bodenplatte und die Zuleitungen und Abflüsse wurden erstellt.
Wir haben 2500 Meter Bodenheizungsrohre selber verlegt.









Dann wurden die Betonwände betoniert









Die Schalung für die 50 cm dicke Betondecke mit Armierungseisen war aufwendig.
Auch für den oberen Stock haben wir wieder selber 2500 Meter Heizrohre verlegt









Der Rohbau wurde vollendet und wir konnten mit dem Innenausbau der unteren Werkstätten beginnen
Daniel Hürlimann konnte seine Firma "Chefperformance" im unteren Teil eröffnen









2018 begann der Aufbau der Museumshalle









Der Rohbau war vollendet, dann konnte das Dach montiert werden







Die 17 cm dicken Wandpaneelen wurden montiert









Das erste Mal auf dem Dach der Halle mit der Aussicht auf den Bodensee









Nach der Fertigstellung der Halle konnten wir mit dem Innenausbau beginnen.
Die Wände für die Raumaufteilung bauten wir selber. 









Die 16 cm dicke Holzdecke wurde montiert und der Innenausbau ging voran.
Gipsplatten wurden verschraubt und Fenster und Türen montiert









3.2 Tonnen Fliesen wurden im Bistro und Eingangsbereich verlegt









Die ersten Ausstellungsstücke konnten aufgehängt werden. 2 Schleicher Segelflugzeuge wurden zusammengebaut und kamen unter die Decke.
Alle Flugzeuge haben einen eigenen Kran damit man sie für die Reinigung herunter lassen kann. 
 
Zahlreiche Flugzeug-Modelle hängen
 ebenfalls in der Luft. 









Die ersten Rennboote kamen auf den Zwischenboden. Für jedes Boot haben wir selber einen eigenen Ausstellungsständer angefertigt.









Die Treppe in die obere Etage entstand ebenfalls in Eigenregie.















Die Vitrinen für die Modelle haben wir bekommen. Die Tablare, die Beleuchtung und passende Hintergrundbilder haben wir selber angefertigt.
Es dauerte einige Zeit bis die Modelle geputzt und eingeräumt waren.
Vitrinen benötigen wir noch mehr da noch sehr viele Modelle der Sammlung eingelagert sind.









In der Ausstellungshalle haben wir auch wieder selber Fliesen verlegt. Die Fahrzeuge stehen zum Teil auf Teppichboden.















Das Bistro nahm Gestalt an. Die Küche wurde eingebaut.









Tische und Stühle konnten aufgestellt werden. Später haben wir diese Corona bedingt wieder gestapelt.









Viele Oldtimer transportierten wir nach Lömmenschwil  









Dort wurden die Autos platziert und poliert. 









Die Rennwagen sind auch platziert. Jeder Wagen bekommt eine Beschriftungstafel mit den Daten und der Geschichte des Fahrzeugs









Die Vorkriegs-Fahrzeuge stehen auf Kies. 3 Kubikmeter haben wir verteilt.
Mit den speziellen Laternen gibt das eine tolle Ambiance.









Die ersten Motorräder sind auch schon eingetroffen. 




 




 

Auch der Eisenbahngeschichte ist eine Vitrine gewidmet. Auch da haben wir noch sehr viele Exponate.









Unser Personal freute sich auf eine baldige Eröffnung





















Die Beschriftung der Halle ist ein weiterer Schritt.









Das Bistro konnten wir einrichten mit grossen Abständen.









Auch im Aussenbereich haben wir Platz für unsere Gäste.